GLOBALE GESUNDHEITSPOLITIK

Hermann Gröhe unterstreicht die Bedeutung einer globalen Gesundheitspolitik auch für die eigene Bevölkerung und beschreibt „Global Health“ als wichtigen Schwerpunkt im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft. In dieser Woche findet dazu unter seinem Vorsitz die internationale Konferenz der Gesundheitsminister in Berlin statt. Weiterlesen

WIE GEHT ES EIGENTLICH HAMLET ?

Rolf Bolwin fordert im Blick auf Kulturpolitik und gesellschaftliche Verantwortung eine neue Debatte über die Prioritäten politischen Handelns. Weiterlesen

WIE GEWALT STOPPEN ?

Ulla Becker erinnert daran, dass nur mit Verzicht auf Gewalt Konflikte in respektvoller Offenheit unter der Wah­rung der eigenen Grenzen und der des Anderen  gelöst werden können. Weiterlesen

Kurzmitteilung

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat am Wochenende zehn Thesen zur „Leitkultur für Deutschland“ vorgelegt und der ehemalige CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz hat dazu einen Kommentar veröffentlicht. Beide haben ihr politisches Engagement im Ring christlich-demokratischer Studenten (RCDS) in Münster begonnen, sind erfahrene Parlamentarier und Anfang der siebziger Jahre der CDU beigetreten. Weiterlesen

GESUNDHEIT IM MITTELPUNKT: AUCH BEI CANNABIS

Marlene Mortler  lehnt die generell Freigabe von Cannabis ab und plädiert für eine moderne Drogenpolitik, die die Gesundheit zum Maßstab nimmt. Weiterlesen

Kurzmitteilung

In einer pdf-Datei haben wir alle Beiträge zusammengefasst, die von Januar – März 2017  auf kreuz-und-quer.de erschienen sind. Die Autoren sind Gabriele Baumann, Stephan Eisel, Chantal Grede, Jürgen Hardt, Volker Kauder, Amelie Kircher, Michael Mertes, Andreas Püttmann, Barbara Rembser-Mertes, Ulrich Ruh, Michael Sabel und Judith Uhrmeister. Weiterlesen

ERDOGANS ABSCHIED VON EUROPA

Stephan Eisel beschreibt den trotz massiver Grundrechtseinschränkungen knappen Ausgang des türkischen Verfassungsreferendums und fordert Konsequenzen im Verhältnis EU-Türkei. Weiterlesen

Kurzmitteilung

Der ehemalige langjährige Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag Ruprecht Polenz sieht in der Entscheidung für ein übermächtiges Präsidialsystem eine Abwendung der Türkei von Europa und weist zugleich darauf hin, dass dem nur ein kleiner Teil der in Deutschland lebenden türkischstämmigen Bürger zugestimmt hat. Staatspräsident Erdogan hat das Verfassungsreferendum am 16. April 2017  nach dem vorläufigen Ergebnis der staatlichen Wahlkommission  trotz eines massiven staatlichen Propagandaeinsatzes und bei erheblichen Grundrechtsveretzungen nur mit einer knappen Mehrheit von 51,4 Prozent JA-Stimmen gegenüber 48.6 Prozent NEIN-Stimmen für sich entscheiden. Während in den drei Metropolen Istanbul, Ankara und Izmir sowie an den Küstenregionen die Ablehnung dominierte, überwog in ländlichen Gebieten die Zustimmung. Die Wahlbeteiligung lag bei 86 Prozent, die Opposition hat Wahlanfechtungen angekündigt. Weiterlesen