DIE REDAKTION

Die ehrenamtliche Redaktion des Internet-Blogs „kreuz-und.-quer“ wird von Dr. Stephan Eisel geleitet. Ihr gehören Dr. Karlies Abmeier, Pfarrer Dr. Gerald Hagmann, Klaus Mertes SJ und Dr. Ulrich Ruh an.

Kontakt Redaktion: stephan.eisel@kreuz-und-quer.de

Dr. Karlies Abmeier (1953) hat Geschichte und Germanistik in Münster, München, Cambridge und Bonn studiert. 1984 wurde sie mit der Arbeit  „Philipp Christoph von Sötern und der Westfälische Friede“ zum Dr. phil. promoviert. Von 1991-1997 arbeitete sie in Kommission für Zeitgeschichte (Bonn) und war 1993-1995 Geschäftsführerin der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte. Bis 2005 war Frau Abmeier  Freie Mitarbeiterin der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung und 2003 – 2007 Mitarbeiterin des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Seit 2007 ist sie Koordinatorin Religion und Wertorientierung in der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Dr. Stephan Eisel (1955) ist ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages und Projektleiter bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er hat Politik- und Musikwissenschaft in Marburg und Bonn studiert. 1979/80 war er Bundesvorsitzender des Rings christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) und 1983 -1992 Redenschreiber und stv. Leiter des Kanzlerbüros bei Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl. Danach leitete er verschiedene Hauptabteilungen in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er hat u.a. die Bücher „Minimalkonsens und freiheitliche Demokratie“, „Musik und Politik“, „Helmut Kohl – Nahaufnahme“ und „Internet und Demokratie“ sowie zahlreiche Aufsätze veröffentlicht. Stephan Eisel ist u.a. Mitglied im Kuratorium des Europäischen Netzwerkes „Erinnerung und Solidarität“, im Kuratorium der „Stiftung Entwicklung und Frieden“ und stv. Mitglied des Stiftungsrates des Jüdisches Museums Berlin.

Dr. Gerald Hagmann(1973) ist Gemeindepfarrer im Kirchenkreis Bochum, verheiratet und hat drei 3 Kinder. Er hat Ev. Theologie in Münster und Bochum studiert, wo er mit dem Thema „Ökumenische Zusammenarbeit unter einem Dach“ zum Dr. theol. promoviert wurde. Von ihm liegen diverse Veröffentlichungen, überwiegend zu den Themenfeldern Ökumene und liturgische Praxis vor. Gerald Hagmann ist theologischer Mitarbeiter der Initiative „Ökumene jetzt. Ein Gott, ein Glaube, eine Kirche“, Sachverständiges Mitglied der Liturgischen Konferenz Dr. (Evangelische Kirche in Deutschland), Gottesdienstcoach (Evangelische Kirche von Westfalen) und stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bochum.

Klaus Mertes SJ (1954) ist Kollegsdirektor kam Kolleg St. Blasien. Er hat Slawisitik und Klass. Philologie in Bonn studiert und 1977 in den Jesuitenorden eingetreten. Anschließend studierte er Philosphie und kath. Theologie in München und Frankfurt a. M. und wurde 1986 zum Priester geweiht. Nach dem 2. Staatsexamen für Kath. Religion und Latein war er Lehrer an der St. Ansgar-Schule in Hamburg und am Canisius-Kolleg in Berlin, dessen er Rektor er 2000-2011 war. Klaus Mertes war bis 2016  Mitglied im Zentralkommitte der dt. Katholiken und gehört dem Kuratorium Stiftung 20. Juli 1944 an.

Dr. Ulrich Ruh (1950) ist Honorarprofessor an der Universität Freiburg im Breisgau und war 1991 – 2014 Chefredakteur der „Herder Korrespondenz“.  Er studierte  Katholischen Theologie und der Germanistik in Freiburg und Tübingen  und legte 1974 das Staatsexamen für das Höhere Lehramt ab. Danach war er bis  1979 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Theologischen Fakultät Freiburg (Prof. Karl Lehmann), am Lehrstuhl für Dogmatik und Ökumenische Theologie. 1979 wurde er  in Freiburg  mit einer Arbeit über Begriff und Problem der Säkularisierung zum Dr. theol. promoviert und trat im gleichen Jahr i die Redaktion der “Herder Korrespondenz” ein, deren Chefredakteur er von 1991 -2014 war.

6 Antworten zu “DIE REDAKTION

  1. Tomas Rübenach

    Jesus wird sich im Himmel umdrehen, da er ja nicht mehr im Grab ist. Aller theologischer Diskurs über evangelisch, katholisch, freikirchlich, orthodox – all dies schadet der Idee Jesus’. Siehe Franziskus: er beschreibt ein ums andere Mal, worauf es wirklich ankommt. Die Frage der theologischen, subjektiv womöglich als glaubensrelevant empfundenen Positionen der unterschiedlichsten Richtungen haben mit Gott in Wirklichkeit nichts zu tun. Der hat doch seinen Filius nicht zu uns geschickt, damit wir uns jahrhundertelang verbal und schriftlich die Köpfe einschlagen, sondern damit wir uns um andere (sic!) kümmern und nicht um uns selbst. Da wenden sich die verschreckt und verstört ab, die ihre persönliche Energie eher zum Wohl des (ärmeren, benachteiligteren, schwächeren) Nächsten einsetzen als sich an theologischen Machtspielen von sich selbst Christen nennenden Menschen beteiligen. Sie können von Glück sagen, dass Gott so gnädig ist.

  2. Reinhard Fritsche, ev., Pfr. i. R., Lic. theol

    Ich finde, dass die Freikirchen auch zur Oekumene gehören. Ich leide darunter, dass die Taufe, die eigentlich ein Zeichen der Einheit ist, Trennungen hervorgebracht hat, so lehnen beispielsweise die Baptisten die Kindertaufe als unbiblisch ab. Ich habe mich daran gemacht, die Kindertaufe biblisch zu begründen. Wer sich dafür interessiert, der öffne folgenden Link:
    http://www.oekumenischer-christusdienst.de/sites/weitere-artikel/weitere_33.html

  3. Ökumene ist ein Bedürfnis vieler Christen. Aber was heißt das? Mir ist die Forderung allein zu schwammig. Der Vatikan versteht darunter den Übertritt zur katholischen Kirche. Die Dogmen der katholischen Kirche kann aber ein lutherisch denkender Mensch nie akzeptieren. Auch nicht einen Stellvertreter Gottes. Die Bewegung Ökumene jetzt sollte formulieren, was vom Vatikan geändert werden muß und was evtl. von lutherischen Kirchen. Die offenen Fragen nur unter den Teppich zu kehren hilft nicht weiter.

  4. Wenn, dann sollten wir uns um eine wahrhaftige Ökumene bemühen! Ich bin Christin und ich bekenne,dass Jesus Christus mein Erlöser und der einzige Weg ,die einzige Wahrheit ist! ich glaube ,dass sein Wort die Wahrheit ist.(NT-Joh.14,6-8) (Apg.4,12)
    Die römisch.katholische Kirche hält unverändert an der fortbestehenden Lehre und Praxis fest. Nach wie vor bestehen tiefe unvereinbare Gegensätze zwischen der biblisch reformatorischen Botschaft und der offiziellen römisch -katholischen Lehre.(Papst,Maria,Heilige,Bußlehre,Gnadenlehre etc.) Rom vertritt die alten unbiblischen Standpunkte, gegen die eine biblisch-reformatorische Theologie und Verkündigung nach wie vor deutlich ihre Stimme erheben muss. Die Evangelische Kirche ist dabei, das Entscheidene und damit alles zu verlieren.Sie begeht einen Verrat an der Reformation.
    Die Täuschung-und Verführungswirkung des Ganzen auf schlecht und falsch informierte Christen ist schon jetzt fatal.Die meisten wissen gar nicht,was für sie und ihr Heil auf dem Spiel steht und werden vom ökumenischen Sog immer weiter fort getrieben. Die klaren biblischen Aussagen der lutherischen Bekenntnisschriften und damit das Evangelium werden verleugnet! In Fragen der christlicher Lehre,in Fragen der Wahrheit kann und darf es aber keine Kompromisse geben. Wir können nicht schweigen,wenn biblische Wahrheit preisgegeben,oder umgedeutet wird (NT,2.Tim.4,1-18).Wir können keine Bündnisse, keine Kompromisse mit nicht-evangeliumsgemäßen Gruppierungen und Bewegungen eingehen. Und dies gerade nicht aus Liebe zur Wahrheit,aus Liebe zum Herrn JesusChristus und aus Liebe zum Bruder.
    Unsere Antwort kann nur Absonderung bedeuten-wir müssen ihrem religiösen Humanismus,im christlichen Gewand,eine klare und deutliche Absage erteilen. Wir Christen können uns nicht mit dem Irrtum und dem Geist dieser Welt eins machen.-denn sonst wären wir lediglich Humanisten aber keine Christen im Biblischen Sinne. Wenn das Evangelium vom Kreuz Jesu Christi in die Herzen der Menschen trifft,dann hat dies auch Folgen für ihr Leben. (Eph.2, Röm.,12, 1.Petr.4,1-7) Weiß die „Prominenz“ überhaupt was sie da fordert? Nein,sie weiß es nicht!

  5. Michael Brüggenolte

    Es wäre schön, auf oekumene-jetzt.de oder auch auf dieser Seite zu erfahren, wie viele Unterstützer einschließlich derer, die nicht namentlich genannt werden wollen, schon dabei sind.

    • Die Zahl der Unterzeichner allein im Internet liegt in den drei Tagen seit Veröffentlichung schon bei deutlich über 3000. Sobald eine offizielle Zwischenbilanz gezogen wird, werden wir sie auch hier veröffentlichen.

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