DER PAPST DER PERIPHERIE

Thomas Schwarz bewertet das erste Jahr des Pontifikats von Papst Franziskus, den er als Mann der „frohen“ Botschaft sieht. der die katholische Kirche aus ihrer Bequemlichkeit aufrüttelt.

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Thomas Schwarz

Ein Jahr Franzsikus: Der Papst der Peripherie 

Mit einem „Guten Abend“ begrüßte er die Tausenden auf dem Petersplatz, und mit einem „Gute Nacht, und ruht Euch gut aus“ verabschiedete er sich. Dazwischen bat er die Gläubigen darum, für ihn zu beten und ihm zu helfen, seine neue Aufgabe als Bischof von Rom meistern zu können. Es war ech­te Begeisterung, die ihm entgegenschlug, gepaart mit Erstaunen und Ungläubigkeit der ganz und gar untheologischen Sorte. In den Gesichtern der Gläubigen und Touristen in Rom standen Sätze geschrie­ben wie: Wer ist dieser Mann? Was war das gerade? Guten Abend und guten Appetit. Kein Seminar, keine Exegese. Vielleicht macht das die Faszination des Argentiniers auf dem „Stuhle Petris“ vor al­lem anderen aus, dass er eben jene frohe Kunde verbreitet, die Jesus doch so einmalig gelebt hat.

„Wir müssen uns gegenseitig helfen“ 

Der erste Satz der Enzyklika „Evangelii Gaudium“ liest sich wie eine Überschrift des jetzt abgelaufe­nen ersten Jahres seines Pontifikates: „Die Freude des Evangeliums erfüllt das

Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen.“ Da ist sie wieder, die frohe Botschaft, mit der Betonung auf dem ersten Wort. Ohne chronologisch werden zu wollen, sei hier an den Gründonnerstag des vergangenen Jahres erinnert, als der Papst „vom anderen Ende der Welt“ in ein römisches Jugend­gefängnis anstatt in der Lateranbasilika ging. Dort wusch er jungen Männern und Frauen die Füße – und Muslimen. Er kniete vor ihnen, und als er sich erhob, lächelte er sie mit einem Ausdrucks des Glücks an, wie viele Beobachter es damals beschrieben. Später erläuterte er den Sinn der rituellen Fußwaschung so: „Wir müssen uns gegenseitig helfen, einer dem anderen.“

Franziskus ist längst nicht mehr ein „Papst der Erwartungen“, wie es viele immer noch beschreiben. Er ist für nicht wenige längst zur letzten Chance der Katholischen Kirche geworden, eine echte Kirche des Volkes und für das Volk zu werden. Dabei geht es keinesfalls um den von rückwärtsgewandten Ka­tholiken als „Zeitgeist“ denunzierten Zweifel tiefgläubiger Christen an ihrer Kirche. Noch geht es dar­um, Trends oder Moden nachzueifern, sie womöglich zu überholen, um an einer imaginären Spitze zu stehen und das Tempo von Veränderungen zu bestimmen.

Wer sich womöglich vor schwindelerregenden Tempi fürchtet, hat wohl die Schwerfälligkeit katholi­scher „Willensbildung“ bisher deutlich unterschätzt. Die Sorge, es könne allzu rasch grundlegende Än­derungen in einer Kirche geben, die selbst Realitäten zu leugnen sich nicht scheut, wirkt absurd und zudem vollkommen unbegründet.  Vielfach hegen dogmatische Kirchenoffizielle und ihre oft genug selbsternannten „Stellvertreter“  in Wirklichkeit Befürchtungen, die Deutungshoheit über die eigene, persönliche Interpretation des Glaubens zu verlieren, weniger um reale Verluste theologischer Inhalte. Es ist jene „Selbstbezogenheit im Klerus“, die Papst Franziskus Gründonnerstag vergangenen Jahres geißelte, die die Kirche bisher daran hindert, sich zu erneuern. Dabei ist gerade das dringend geboten. Sorgenvoller drückte es kürzlich ein Kaplan aus: es sei für die katholische (und ebenso die evangelische) Kirche überlebenswichtig, sich endlich den „wahren Blockierern der Lehre Jesu zu widersetzen“.

Arme Kirche für die Armen 

Manchem mag eine solche Äußerung, zumal von einem zum Priester geweihten Mann, wie Frevel er­scheinen. Dennoch sind derartige Befürchtungen ernst zu nehmen. Außenstehenden und mit der Litur­gie wenig vertrauten Zeitgenossen kommt die Eigendarstellung von Kirche – zumal in großen Gottes­häusern – oftmals nur sehr unzeitgemäß vor. Hinzu kommen immer mehr Bilder und Eindrücke, die in einer Zeit schier grenzenloser Informationsbeschaffung durch das Internet eine veränderte Wahrneh­mung „der Welt“ erlauben. Anders als noch vor zwanzig oder dreißig Jahren, als Informationen über ferne Länder, Kulturen und Religionen überwiegend  einer gebildeten Schicht vorbehalten waren, kann sich heutzutage jeder und jede das eigene Bild machen. Das bedeutet mehr Demokratie und auch mehr eigenverantwortliche Interpretation der Realität. Damit sind Vergleiche auch darüber möglich, wie hierzulande Kirche gelebt wird und wie in Asien, Afrika oder Lateinamerika. Die Berichte über den Kardinal von Buenos Aires, bevor er Papst wurde, spielen eine große Rolle. Jorge Mario Bergoglio lebte ebenso wenig abgeschieden von den Realitäten seiner Stadt wie er das heute als Papst tut. Er schickte seine Priester in die Slums zu den Armen, um sich mit ihnen „gemein zu machen“ und ging selbst dorthin, selbst als er bereits Kardinal war.

Das Konklave, das ihn am 13. März des vergangenen Jahres zum Papst wählte, wusste also um seine Überzeugungen und um seine Aktivitäten. Selbst zwischen der Theologie der Befreiung auf der einen Seite – die ja innerkirchlich erheblich umstritten war und bis heute ist – und Franziskus auf der anderen gibt es Pfade, die auch bei dessen Wahl unübersehbar waren. Der Papst war zwar nie ein lupenreiner Befreiungstheologe, dennoch hat sich Bergoglio 2007 während der Lateinamerikanischen Bischofs­konferenz für Themen dieser Theologie eingesetzt. Das betrifft vor allem das Abschlussdokument. Darin wird die Bedeutung der Kirche für die Armen ausdrücklich hervorgehoben. Und gerade das ist der Kernpunkt der Theologie der Befreiung: Kampf gegen die Armut und Einsatz für die Armen. Dass es Priester gab, die diesen Kampf auch mit dem Gewehr in der Hand fechten wollten, spielt in dem Dokument der damaligen Bischofskonferenz freilich keinerlei Rolle.

Liturgie versus Realität? 

Ohne die Bedeutung der Liturgie zu schmälern, die nach wie vor für viele Gläubige ein zentrales Mo­ment ihres Glaubens darstellt, wird gleichzeitig die Frage nach dem Fokus der Arbeit der Katholischen Kirche gestellt. Sicherlich ist der Satz „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ von zentraler und fast indiskutabler Bedeutung. Nicht nur für Ältere, auch für junge Christen ist der Gottesdienst, die Andacht, sind Beisammensein und Gemeinsamkeit im Glauben ein wesentliches Bestandteil ihres Glaubens. Das gemeinsame Erfahren Gottes in einer Heiligen Mes­se stellt zweifellos, auch ganz ohne theologisch-theoretische Unterfütterung, eine unverzichtbare Erfah­rung für Gläubige dar.

Gleichwohl muss die Frage gestellt werden, ob zugunsten der Liturgie nicht wesentliche Botschaften Jesu Christi in den Hintergrund getreten sind. Wird dem Gebot der (tätigen) Nächstenliebe gegenüber der Liturgie die Rolle zuteil, die es verdient? Das sind zweifellos nicht rein rhetorische Fragen. Es geht bei einer solchen Frage keinesfalls um ein Entweder- Oder, ebenso wenig gar um ein Ausspielen dieser beiden so wichtigen Elemente katholischen und christlichen Glaubens.

Seine erste Enzyklika, die von seinem Vorgänger gewissermaßen „mitgeschrieben“ wurde, trägt den programmatischen Titel: „Freude des Evangeliums“. Darin ist von der „Dynamik der Liebe Gottes“ die Rede und weiter unter anderem zu Beginn des Absatzes 51: „Dank eben seiner Verbindung mit der Liebe (vgl. Gal 5,6) stellt sich das Licht des Glaubens in den konkreten Dienst der Gerechtigkeit, des Rechts und des Friedens.“ Hier ist sie erneut zu finden, die Aufforderung zu Taten. Es geht um das Handeln im Glauben. Dies basiert ohne Zweifel auf den Lehren Jesu. Dennoch geht es nicht um die Kirche.

„Die Kirche steht zu sehr im Mittelpunkt.“ 

Der neue Vorsitzende der Deutschen Katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Marx, hat in einem In­terview mit dem Deutschlandradio Kultur an diesem Wochenende einen Satz gesagt, der die Linie des neuen Papstes eindrucksvoll unterstreicht: „Wir haben eine wichtige, gute Botschaft, es geht nicht um die Kirche. Die Kirche steht viel zu sehr im Mittelpunkt. Die Kirche ist ja Instrument dafür, dass das Wort Jesu gehört wird.“ Katholiken, die das Wort Gottes ernst meinen, müssen hier zustimmen. Die Kirche ist nicht Selbstzweck, ist es nie gewesen. Dennoch spiel sie für manchen Funktionär des Klerus die offenbar entscheidende Rolle und ist Existenzberechtigung zahlloser Gremien, Beiräte, ja von selbsternannten Bünden. Dies kann nur so zu verstehen sein, dass es dabei fast ausschließlich  um per­sönliche Macht und nicht um Gottesglauben geht.

Das Gebaren des Bischofs von Limburg eignet sich nicht, es im Kontext mit dem neuen Pontifikat zu wieder und wieder zu diskutieren. Dazu ist bereits von fast allen fast alles gesagt, geschrieben und in Journalistenblöcke diktiert worden. Es geht vielmehr darum, wie die Kirche damit umzugehen ge­denkt. Es ist ohnehin kaum vorstellbar, dass der Bischof wieder zurück nach Limburg beordert werden wird. Es muss darum gehen, die Kirche aus dem Mittelpunkt zu nehmen und endlich wieder die Worte Jesu und die Angebote der Bibel in den Mittelpunkt allen Handelns zu stellen – nicht die Kirche selbst. Es geht um nichts weniger als die quälenden Fragen nach Ungerechtigkeit und Armut im Sinne von Je­sus zu beantworten. Während hierzulande über Millionen für einen bizarren Bischofspalast debattiert wird, sterben jeden Tag Tausende, weil ihnen sauberes Wasser oder Nahrung fehlen. Das muss im Mit­telpunkt stehen: wie können Christen diesen Menschen zu einem würdigen Leben verhelfen? Derlei Fragen und Beispiele ließen sich Dutzende hinzufügen. Mag es in einem vorigen Zeitalter ohne Alpha­betisierung und ohne die freie Informationsbeschaffung selbstverständlich gewesen sein, dass Bischöfe in Palästen lebten und Päpste nur in Purpur auftraten, so ist dies heute nicht mehr denkbar.

Heute geht es um nichts weniger als um das Evangelium, so wie es Papst Franziskus in seiner Enzykli­ka ganz am Anfang beschreibt: als einen Quell der Freude und des Lichtes. Damit meint er die Tat und nicht die Theorie. Diese ist (lediglich) das Fundament für das Handeln eines Christen und nicht Selbst­zweck. Unter der Überschrift „Ein Licht, das wiederentdeckt werden muss“ heißt es zu Beginn von Artikel 4: „…Darum ist es dringend, die Art von Licht wiederzugewinnen, die dem Glauben eigen ist, denn wenn seine Flamme erlischt, verlieren am Ende auch alle anderen Leuchten ihre Kraft. Das Licht des Glaubens besitzt nämlich eine ganz besondere Eigenart, da es fähig ist, das gesamte Sein des Men­schen zu erleuchten.“

Befehlen und Gehorchen? 

Ohne Theologie gibt es keinen Glauben. Auch für einen Laien erschließt sich diese Logik. Ohne ein Fundament ist da nichts, auf dem jemand stehen könnte. Dazu sind Fachleute wichtig, die dieses Fun­dament und vor allem dessen Inhalte interpretieren. Sie sind dazu da, diese zu erläutern und ein Verste­hen zu ermöglichen, was kaum zu verstehen ist. Glauben heißt, nicht zu wissen. Sonst wäre es sicher­lich kein Glaube. Beim Verstehen zu helfen, das sollte Aufgabe von Theologen sein und nicht, zu be­fehligen. So, wie es zumindest in der Wirkung oftmals Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, tut.

Bei allem nötigen Respekt sind Einlassungen aus der römischen Glaubenskongregation zu Fragen der Wiederzulassung von geschiedenen Wiederverheirateten doch nicht eine Frage, die die Katholische Kirche zu zerbrechen drohte. Es ist im Gegenteil eben dieses welt- und realitätsferne Insistieren, dass viele Gläubige zwar von der Kirche, aber keineswegs von Jesus entfernen. Dass erstere Tatsache Ver­antwortliche einer rückwärtsgewandten und gleichzeitig unbarmherzigen Theologie kalt lassen, weil sie die einzigen zu sein vorgeben, die die Worte Jesu vermeintlich richtig zu interpretieren vermögen ist eine der Dramen unserer Zeit. Von Zynismus zu sprechen wagen nur wenige, von Egoismen inzwischen recht viele.

In dem apostolischen Schreiben vom November vergangenen Jahres beschreibt Franziskus klar seine eigenen persönlichen, ja gar die Grenzen des Papstes – und damit auch der Kirche. Während Erzbi­schof Müller bei der Frage der Kommunion Versuche strikt zurückweist, für gläubige Wiederverheira­tete auch nur eine Brücke zu bauen wie dies im Erzbistum Freiburg versucht wird („Das ist zurückzu­nehmen!“), sagte Franziskus: „Ich glaube auch nicht, dass man vom päpstlichen Lehramt eine endgül­tige oder vollständige Aussage zu allen Fragen erwarten muss, welche die Kirche und die Welt betreffen. (…) In diesem Sinn spüre ich die Notwendigkeit, in einer heilsamen ,Dezentralisierung‘ vor­anzuschreiten.“ (zitiert nach „Welt“ vom 26. 11. 2013).

Der Mann, der aus der Realität nach Rom kam und dort Papst gewählt wurde, versteht und richtet nicht. Im Flugzeug auf dem Weg zum Weltjugendtag nach Rio wurde er auf die Diskussionen um an­gebliche homosexuelle Gruppen im Vatikan angesprochen. „Ich kenne niemanden im Vatikan, in des­sen Personalausweis vermerkt ist, dass er homosexuell ist,“ sagte Franziskus auf entsprechende Fragen von Journalisten. Er befand es als „nicht problematisch, diese Tendenz zu haben“, man dürfe aller­dings nicht „dafür werben“. Man kann selbst diese Einstellung als zu reaktionär empfinden. Für ihn steht allerdings immer der Glaube im Vordergrund: „Wenn jemand homosexuell ist und guten Willens nach Gott sucht, wer bin ich, darüber zu urteilen?“

Durcheinander machen und Verantwortung übernehmen 

Seit nur einem einzigen Jahr ist Papst Franziskus nun der Oberhirte, der Papst, der pontifex maximus, der Bischof von Rom. Und doch hat er Zielvorgaben gemacht, selbstkritische Fragen an „die Kirche“ gestellt und glaubwürdig das vorgelebt, was er von anderen erwartet oder erbittet. Der Verzicht auf opulente Räumlichkeiten im Vatikan, in der bisher Päpste stets lebten, ist nur ein einziges, wenngleich kein zu unterschätzendes Bespiel für seine Bescheidenheit.

Jugendlichen in Rio rief er zu, sie sollten „Durcheinander“ in Pfarreien und Bistümern und in der Ge­sellschaft veranstalten. Revolutionär seien seine Worte, empfanden viele Beobachter. Dabei ist er der Stellvertreter Gottes. Man stelle sich das Leben Jesu in dessen Zeit nochmals vor: Das war wahrlich revolutionär und hat mit seinem tätigen Beispiel – nicht mit theologisch-theoretischen Gebilden – Mil­lionen Menschen inspiriert. Die Kirche muss sich verändern, wenn sie (wieder) bei viel mehr Men­schen verstanden werden wolle. Nicht nur der Papst ist davon überzeugt. In einer seiner Ansprachen in Rio zitierte er Mutter Teresa. Sie hatte einmal auf die Frage, was sich denn genau in der Kirche ändern müsse, in nur drei Worten geantwortet: „Du und ich.“

Das Pontifikat der Peripherie, das ist nicht nur das, welches in die Armenviertel von Buenos Aires oder Rio de Janeiro führt. Es ist auch die Peripherie weltlicher Realitäten, die die Katholische Kirche allzu lange ausgeblendet hatte. Die Kirche – und vor allem ihre wichtigsten Repräsentanten – hatten sich zu bequem eingerichtet, alles schien einfach immer so weiterzugehen. Das hat sich seit einem Jahr geän­dert. Da ist einer gekommen, der die Peripherien kennt, in denen Gläubige sich verheddern, oftmals ohne eigene Schuld. Nach dem Ende dieses Pontifikats und dann vielleicht erst wieder nach dem Ende des dann folgenden weiß die Kirche, ob sie es vermocht hat, wieder zu sich selbst zu gehen. Zurück an die Peripherie, dahin, wo sie hingehört – dahin, wo auch Jesus immer hinging.

Thomas Schwarz (1957) arbeitete über acht Jahren für die internationale Hilfsorganisation CARE in Bonn für den Kommunikations- und CSR-Bereich. Vorher war er über zwanzig Jahre als Journalist, u.a. für RTL und die Deutsche Welle als Parlamentskorrespondent sowie als Chefredakteur zweier Ra­diosender. Zwischenzeitlich verantwortet er zwei Jahre lang die Bereiche Marketing/Kommunikation und Business Development für eine an der Wallstreet notierte Softwarefirma in Deutschland. Schwarz gründete einen eigenen Verein, um weiterführende Bildung in Asien und Afrika zu unterstützen.

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