Kurzmitteilung

Interviews zu ÖKUMENE JETZT

Pfarrer Christian Führer:  „Wir wollen Unruhe stiften“
( publik-forum.de 5. September 2012)

Pfarrer Dr. Gerald Hagmann :„Ökumene – ein kühner Traum!?
(Lokalkompass.de  5. September 2012)

16 Antworten zu “Interviews zu ÖKUMENE JETZT

  1. Werner Dierlamm

    Vor 50 Jahren – vor 500 Jahren
    In dem Aufruf Ökumene jetzt wird gleich zu Beginn auf zwei herausragende Ereignisse der Kirchengeschichte hingewiesen:
    • Vor 50 Jahren Zweites Vatikanisches Konzil
    • Vor 500 Jahren Reformation
    Für Jahrhunderte war aus katholischer Sicht die Reformation eine Katastrophe, weil sie zur Kirchenspaltung führte. Umgekehrt haben sich die Protestanten um die von Päpsten geleiteten Konzile wenig gekümmert oder sie nur im Widerstreit zu ihrem evangelischen Glauben gesehen.
    Der Aufruf „Ökumene jetzt“ ist eines der vielen Beispiele dafür, dass die Ökumene nicht mehr unerreichbar fern ist, dass vielmehr ein ökumenischer Prozess schon im Gang ist, an dem alle Christinnen und Christen auf ihre Weise teilnehmen können.
    Früher lebten Katholiken und Protestanten getrennt in ihren Ländern, Städten und Dörfern; der Katholik im evangelischen Dorf galt als Sonderling. Heute begegnen sich auf dem Markt selbstverständlich katholische und evangelische Frauen. In den Schulen sind die Kinder in der Regel nicht mehr nach Konfession oder Religion getrennt. „Wandel durch Annäherung“ (Willy Brandt) – das gilt auch für den ökumenischen Prozess.
    In Organisationen mit christlichem Hintergrund wie in der Weltladen-Bewegung, bei Oikocredit und vielen anderen Gruppen arbeiten Menschen verschiedener Konfession selbstverständlich zusammen.
    Auch das Beten kann gemeinsam geschehen. Am Weltgebetstag der Frauen nehmen zunehmend auch Katholikinnen teil.
    Friedensgebetskreise sind meist offen für Angehörige der verschiedenen Konfessionen.
    Bei den von Pfarrer Christian Führer initiierten Jahrestreffen von Friedensgebetsgruppen in Deutschland spielt es keine Rolle, ob die Teilnehmenden evangelisch oder katholisch sind. Auch Katholiken „sind so frei“, an der gemeinsamen Abendmahlsfeier teilzunehmen.
    In der christlichen Friedensbewegung fragt niemand danach, welcher Konfession diese oder jener angehört.
    Die bundesweite Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) will die Ökumene überall fördern. An vielen Orten gibt es zahlreiche Beispiele, dass katholische und evangelische Kirchengemeinden Kontakt aufnehmen. Es gibt gemeinsame Gottesdienste und viele ökumenische Veranstaltungen. Werden vielleicht schon Kirchbauten gemeinsam geplant oder gebaut, in denen sowohl die katholischen wie die evangelischen Gottesdienste stattfinden können?
    Das sind Beispiele aus dem ökumenischen Prozess an der Basis, auf den es vor allem ankommt. Selbstverständlich tauchen immer neue Fragen und Probleme auf, zum Beispiel: Wie steht es mit den Kirchenleitungen? Es gibt doch nicht nur Katholiken und Protestanten, was ist mit den anderen Christinnen und Christen?

  2. Peter Welinsky, lic.theol.

    Seit Dezember 1965, dem Ende des Ökumenischen Konzils in Rom, erlebte ich hautnah als Theologiestudent in Münster, wie enttäuscht viele von uns über den persönlichen Bericht waren, den der damalige Konzils-Peritus, unser Lehrer Professor Ratzinger – der heutige Papst – der versammelten Fakultät vorgetragen hatte. Nie vergesse ich die Stille, die unter den mehreren hundert Anwesenden eintrat, als der damalige Assistent von Professor Ratzinger, Dr. Werner Böckenförde, die für ihn als Kirchenrechtler entscheidende Frage stellte, welche juristischen Konsequenzen aus den vom Konzil verabschiedeten Texten und den vielen wohl gemeinten Absichtserklärungen bezüglich einer ökumenischen Einheit unserer
    Kirche zu erwarten seien. Der Befragte flüchtete sich damals in Visionen, die meine Studienfreunde und ich damals als viel zu vage empfanden.
    Ich entschied mich auf Grund dieser Einsicht, mein Theologistudium zu Ende zu führen, nicht aber Priester zu werden. Seit diesem Nachmittag im Dezember 1965 warte ich bis heute auf ein Zeichen, das über die vielen Hindernisse und Einwände gegen eine Ökumene, die ich in meiner Arbeit als Religionslehrer aushalten musste, hinweg hilft, ohne dass es wieder zu weiteren Spaltungen und gegenseitigen Verteufelungen kommt. Die Initiative „Ökumene jetzt“ begrüße ich als ein solches Zeichen. Ich schließe mich ihr aus vollem Herzen an, weil ich sehe, wie sehr unsere ganze Kirche seitdem zu leiden hat und ihrem eigentlichen Auftrag nicht nachkommen kann.

  3. lLiebe Schwestern und Brüder,wie unsagbar muss unser geliebter Herr Jesus Christus leiden,wenn er sieht,was der mensch Mit seiner christl. Kirche gemacht hat.der Leib unseres Herrn,mit seinen vielen gliedern,kann nurzusammengefügt werden,wenn alle sich gemein zum Gottesdienst zum Gottesdienst,zum hl.Abendmahleinfinden.Kein Papst,kein Bischof,darf Menschen ausgrenzen,verurteilen und abgrenzen.jesus hat alle zu freien Tischgemeinschaft eingeladen,ohne ausgrenzung.Ich bin froh,dass ich in der evang.Kirche beheimatet bin.Ich Gottesdienste,mit allen Christgläübigen,und sehe zu dass wir,die ersehnte Einheit vollziehen.EClessia Semper Reforrmanta.Vollzieht die Einheit,under allen Christgläübigen,Habt keine Angst,erhebt eure herzen,und traut euch,Gottes geist sei mit euch

    • Das haben Sie wunderschön ausgedrückt. Als gläubige und praktizierene Katholikin kann ich Ihnen da nur zustimmen. Bei einem Krankenhausaufenthalt Anfang des Jahres war ich einmal beim evangelischen Abendmahl und ich war tief bewegt davon.
      Gott lässt sich nicht von Menschen vorschreiben, in welcher Kirche er wie gegenwärtig sein „darf“. Für mich war Jesu Gegenwart im evangelischen Abendmahl unter den Gestalten von Brot und Wein deutlich spürbar.Und ich hatte tief in mir das Gefühl, dass unser Herr sich freut, dass ich über meinen katholischen Schatten gesprungen bin, nachdem Papst Johannes Paull II es den Katholiken verboten hatte, am evangelischen Abendmahl teilzunehmen.
      Normalerweise halte ich mich an offizielle kirchliche Vorschriften so gut ich kann, aber hier hat mir mein Gewissen gesagt, dass es richtig war, die kirchliche Vorschrift zu übertreten. „Das Gesetz ist für den Menschen da, nicht der Mensch für das Gesetz“ hat Jesus Christus gesagt.
      Und wenn ich im Krankenhaus war und an diesem Sonntag kein katholischer Gottesdienst statt gefunden hat, es mir aber ein echtes Bedürfnis war, Jesus unter Brot und Wein zu empfangen, dann war es richtig das kirchliche Gesetz zu brechen, jedenfalls für mich.

      • >>.jesus hat alle zu freien Tischgemeinschaft eingeladen,ohne ausgrenzung<< Das ist richtig! Jesus bzw. sein Vater lädt alle ein, ohne Ausgrenzung. Das macht er sehr deutlich, im Gleichnis vom König der zur Hochzeit eingeladen hatte. Aber wehe, man trägt kein hochzeitliches Gewand. Dann wird gnadenlos aussortiert.

  4. Die Gefahr besteht, dass „Reformgruppen“ wie WsK eine Ökumene des kleinsten gemeinsamen Nenners wollen:
    „Wir Katholiken betrachten die Eucharistie als Gedenkfeier und ihr Lutheraner erkennt die sieben Sakramente an und dann geht es irgendwie gemeinsam!“ Aber das wäre keine Ökumene,sondern Unsinn.

  5. In unserem neuen Blog „Papstgeflüster“ haben wir das Thema auch aufgegriffen. http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/Dokumentation/2941938/24103090/92d610/Papstgeflüster.html

  6. Über diese Initiative habe ich mich sehr gefreut und ich unterstütze sie ausdrücklich. Der Erfolg der Initiative wird entscheidend davon abhängen, wie viel Geduld alle Beteiligten aufbringen können, und auf welche Weise sie in die Praxis umgesetzt wird. Einige der Kommentare erzeugen in mir den Verdacht, dass man sich in Richtung eines, salopp gesagt, Kuhhandels bewegen möchte: wer gibt welche Teile seiner bisherigen Vorstellungen auf? Ich fürchte, dass wir auf diesem Wege allenfalls geringe Fortschritte machen werden.
    Als Alternative könnte ich mir vorstellen, dass wir zunächst einmal im Umgang mit einander und dann bei der Bewertung der Hindernisse für eine echte Ökumene von der Grundlage allen christlichen Lebens ausgehen, nämlich der Liebe zum Nächsten. Legt man diesen Maßstab an, sollten sich Lösungsmöglichkeiten sehr viel zwangloser ergeben. Unter diesem Gesichtspunkt wäre es auch möglich kirchliche Gesetze und Verordnungen auf den Prüfstand zu stellen und gegebenenfalls zu modifizieren.

    • christiane tännler

      „Der Erfolg der Initiative wird entscheidend davon abhängen, wie viel Geduld alle Beteiligten aufbringen können, und auf welche Weise sie in die Praxis umgesetzt wird. Einige der Kommentare erzeugen in mir den Verdacht, dass man sich in Richtung eines, salopp gesagt, Kuhhandels bewegen möchte: wer gibt welche Teile seiner bisherigen Vorstellungen auf? Ich fürchte, dass wir auf diesem Wege allenfalls geringe Fortschritte machen werden.“
      Leider hast du damit genau den wunden Punkt getroffen, was erste Reaktionen der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland bereits druckreif formulierten , genau genommen umschrieben. Ich denke, jeder Fortschritt , auch der ökumenische benötigt schöpferische Unruhe oder ? Gott sieht nicht das, was vor Augen ist , sondern das Herz an, hat meine Oma immer gesagt. In diesem Sinne wünsche ich uns viel Geduld.

  7. Sie haben hier zwei Interviews von protestantischen Pfarrern verlinkt, die beide sagen, daß sie mehr Ökumene wollen.
    Gut, das mag sein. In den Interviews werden aber mehr oder weniger explizit Forderungen an die katholische Kirche laut. Sie soll das mit der Hierarchie nicht so eng sehen (obwohl wir Katholiken glauben, daß die Hierarchie von Christus eingesetzt wurde!) und sie soll auch vom Glauben an die Eucharistie Abstand nehmen und stattdessen die protestantische Abendmahls-Liturgie übernehmen (obwohl die Eucharistie, die unblutige Vergegenwärtigung des Opfers Christi, DAS zentrale Element katholischer Glaubenspraxis ist!).
    Merken Sie was? Immer nur Forderungen an die katholische Kirche. Die soll aufgeben, verzichten, reduzieren. Was machen eigentlich die Protestanten für die Ökumene? Wo sind sie bereit, auf uns zuzugehen?
    Da kommt allerdings nichts. Gar nichts. Und solange das der Fall ist, kann ich als Katholik das Gerede von der Notwendigkeit von mehr Ökumene nur für hohles Gerede halten.

    • Sie haben den Beitrag von Dr. Fritz Kronenberg übersehen, der viele Jahre Generalsekretär des Zentralkomitees deutscher Katholiken war. Weitere Beiträge von Autoren unterschiedlicher Konfession folgen.

    • Lieber Jan, zum Glück glauben nicht alle Katholiken, „dass die Hierarchie von Christus eingesetzt worden ist“ weil das nämlich nicht stimmt. Die katholische Kirche samt der derzeitigen Hierarchie hat sich im Laufe ihrer Geschichte so entwickelt und theologisch spricht nichts dagegen, dass die Entwicklung auch eine andere Richtung nehmen kann. Christus hat – laut Evangelium – sein Werk lediglich an Petrus übergeben, damit die Bewegung weitergehen konnte. Da war noch keine Rede von Papst und Kurie usw.
      Was die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Jesu in der Messe angeht, so habe ich das im Komunionunterricht auch noch gelernt, aber meine Erstkommunion war 1960! Vor 50 Jahren begann das 2. vaticanum, das unter anderem eine wesentliche Liturgiereform nach sich zog. Damit hat sich auch der Blick auf die Eucharistiefeier verändert. Der Schwerpunkt liegt heute auf dem Mahlcharakter der Eucharistiefeier.
      Womit ich aber keineswegs sagen will, dass der Glaube an die Realpräsenz infrage gestellt wird. Ich will nur sagen, dass die heutige katholische Auffassung von Eucharistie näher an der der evangelischen Kirche ist als vor 50 Jahren. Ich habe während eines Krankenhausaufenthaltes an einem evangelischen Gottesdienst mit Abendmahl teilgenommen und für mich war die Gegenwart Jesu Christi unter den eucharistischen Gestalten auch des evangelischen Abendmahls sehr deutlich spürbar.

      • Thema Eucharistie vor und nach dem Konzil:
        Sie sprechen davon, dass sich der Charakter der Eucharistie durch das Konzil verändert hat. Dies ist mir neu.
        Im Rahmen der Fastenpredigtreihe zum Zweiten Vatikanischen Konzil in der Würzburger Neumünsterkirche hat Professor Dr. Martin Stuflesser am 7. März 2012 über das Konzil und die Liturgie gesprochen. Am Beispiel der Eucharistiefeier führte der Liturgiewissenschaftler die Unterschiede aus:
        Zitat: „Eine Eucharistiefeier war auch schon vor dem Konzil eine Eucharistiefeier. Auch vor dem Konzil war sie, wie auch heute, ja, durch alle Jahrhunderte hindurch die Feier der Danksagung für das Heil, das uns in Jesus Christus geschenkt wurde. Alleine, wie diese Danksagung in der Eucharistie konkret gefeiert wurde, dies hat sich geändert: Ob, wie in den Anfängen zur Zeit des Neuen Testaments auf Griechisch, dann später auf Latein, ob heute hier in Würzburg auf Deutsch oder eben in allen Ländern der Erde in den vielfältigen Volkssprachen. Ob wir es dabei hier in Deutschland gerne etwas ruhiger angehen lassen, oder Menschen in Afrika ihren Dank für das Handeln Gottes mit Trommeln und Tanz ausdrücken, all dies sind wandelbare Teile“.
        Ich schließe daraus, dass sich der Charakter nicht verändert hat, nur die Präsentation landesspezifisch ist.
        Vielleicht haben Sie auch andere Informationen und Quellen.
        Ich habe in Ihrem weiteren Statement gelesen, dass Sie mehrfach im Krankenhaus waren. Dies tut mir leid und ich hoffe, dass es Ihnen jetzt gesundheitlich wieder gut geht.

    • Ergänzend möchte ich noch sagen, dass ich während meines 2. Krankenhausaufenthaltes (von insgesamt 3 nach einem Unfall) von einer ehrenamtlichen Seelsorgerin, eingesetzt sowohl von der kath. als auch evangelischen Krankenhausseelsorge zweimal besucht worden bin. Die Dame war evangelisch, ich habe ihr gesagt, dass ich beunruhigt bin, dass ich vor der nächsten OP womöglich nicht die Krankensalbung empfangen kann es mir aber körperlich schlecht geht, sie hat dann mit mir gebetet und mich gesegnet und es hat mir sehr gut getan. Mit der Krankensalbung hat es dann doch noch geklappt, weil eine andere evangelische Ehrenamtliche den katholischen Krankenhauspfarrer verständigt hat. Mein 3. und hoffentlich letzter Krankenhausaufenthalt war dann im katholischen Krankenhaus, wo es je einen katholischen und evangelischen Gottesdienst am Sonntag gab, und da bin ich natürlich in die kath. Eucharistiefeier gegangen. Aber die Ökumene die ich zuvor im Kreiskrankenhaus erlebt hat, hat mich sehr beeindruckt.

  8. Welcher Politker ergreift denn einmal die Stimme für jene Gläubigen, die sich in der katholischen Kirche beheimatet fühlen und einen falschen, voreiligen und von der Kirche zu Recht verurteilten Ökumenismus ablehnen? Hier versuchen offensichtlich Politiker, die kirchliche Lehre unter das Diktat einer diffusen „öffentlichen Meinung“ zu beugen. So etwas hat in der Geschichte wiederholt zu großem Unheil geführt.

  9. Eine wichtige und großartige Initiative, die ich gerne unterstützend begleiten möchte. Mit dem Hinweis auf den nationalen Raum
    der Initiative gegenüber der Weltkirche kontert der Kölner
    Kardinal und wirft den Autoren Ignoranz vor. Seine Mitteilung, es
    seien ja schon mit der bisherigen Begleitung der Kirchenleitungen
    für örtliche Ökumene ausreichende Fortschritte erzielt worden, klingt wie eine Warnung an die Basis: Bis hierhin und ja nicht weiter !
    Die theologische Einsicht könnt ihr da unten nicht haben, die es
    rechtfertigen könnte, die Kirchen zu vereinigen.
    Klar, bei 1.300 000 000 Katholiken in der ganzen Welt ist der demographische Wandel in Deutschland für den Vatikan
    ein unbedeutendes Phänomen.
    Für uns Christen vor Ort wächst er sich zur Katastrophe aus, wenn
    Gemeinden aufgelöst, Gotteshäuser verkauft werden müssen
    und kirchliche Gemeinschaften verschwinden.
    Jesus ist personal einzig und Kirche im Plural als
    Leib Christi theologischer Irrweg. Ein Gott – Ein Glaube-
    Eine Kirche unterfordert theologische Vorstellungskraft
    und Entscheidungsfähigkeit der Hirten, die es nicht wahrhaben
    wollen, dass sie die verlorenen Schafe sind, die von der
    ökumenischen Nächstenliebe durchgefüttert und gerettet werden.

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