Kurzmitteilung

Was ist kreuz-und-quer.de ?

Redaktionsleiter Stephan Eisel:  „Was ist kreuz-und-quer.de“
(Interview mit blog-marketing.de, 11. September 2012)
Den Text können Sie hier ausdrucken.

7 Antworten zu “Was ist kreuz-und-quer.de ?

  1. Liebe Silvia!
    Ich wünsche Ihnen persönlich alles Gute und Gottes reichen Segen
    für ihre Genesung. Sie beziehen sich bei Ihrem Kommentar auf den
    sogenannten „rechten“ Rand der Kirche. Ich denke man kann hier keinen rechten oder linken Rand ziehen. Denn entweder ist man Katholik in Treue zur Kirche und zum Heiligen Vater oder man ist es im Grunde seines Herzens nicht mehr. Das kann jeder frei für sich selber entscheiden.
    Nur eins ist klar. Die katholische Struktur der Kirche hat ihr Fundament auf den 7 Sakramenten, dem vollständigen Credo und der apostolischen Sukzession ( Nachfolge) der Ämter (Bischof, Priester, Diakon).
    Die Gefahr in Deutschland und Österreich ist der Wunsch nach einer
    Nationalkirche mit protestantischen Grundzügen und der Trennung von Rom. Das zeigt ja ganz deutlich der Aufruf; „Ökumene jetzt“ und die Bestrebungen von „Wir sind Kirche“, Teilen der KFD und des BDJK, sowie dem ZDK mit Herrn Glück. Ich befürchte das dies mittel-und langfristig auf ein Kirchen-Schisma hinausläuft. Das will nur niemand wahrhaben.

    • Lieber Diakon, ich bedanke mich herzlich für Ihre Genesungswünsche, es wird noch ein Weilchen dauern, aber es geht voran, jeden Tag ein bisschen mehr.

  2. Dass es Politiker gibt, die das „C“ im Parteiennaem wieder entdecken und herausstellen wollen, begrüße ich sehr, denn ich habe in den letzten Jahren dieses „C“ in der Politik der Christdemokraten immer mehr vermisst. Dennoch werde ich mich hier nicht mehr in die Diskussion einbringen, weil die Mitdiskutanten, sofern sie katholisch sind, für meinen persönlichen Geschmack zu sehr vom rechten Rand der Kirche kommen. Ich bin übrigens praktizierende Katholikin, befinde mich aber sowohl in der Kirche als auch gesamtgesellschaftlich „in der Mitte“

    • @silvia Es wäre schade, wenn Sie sich nicht mehr einbringen. Die hier geposteten Kommentare sind weder repräsentativ noch entsprechen sie immer der Meinung von Herausgebern und Redaktion. Unsere Grundlinie kommt in den Beiträgen zum Ausdruck, die wir als Artikel zur Diskussion stellen. Ihre bisherigen Kommentare dazu sind sehr interessant und differenziert. Wir möchten sie ungern missen.

      • Danke, ich werde es mir überlegen, dass die Kommentare der User nicht unbedingt Ihre Meinung wiedergeben, ist mir klar.

    • Ich denke, es bringt niemanden weiter, wenn man Gräben zieht und sich von \”den anderen\”, \”den Schlechteren oder Besseren\”, den \”meinem Geschmack nach Bösen, Dummen, Besserwissenden, Linken oder Rechten\” abgrenzt und den Dialog mit ihnen verweigert – soweit man denn Argumente hätte. Ich finde diese Einstellung sehr schade.
      Vielleicht sollten Sie (und wir alle) sich auf das Wort besinnen: Baue Brücken, keine Mauern…

      • Wie Sie sehen, lieber Toni, bringe ich mich weiterhin ein, aber meine Energie ist begrenzt nach einem Unfall Anfang des Jahres, der 5 Operationen nach sich gezogen hat und seit Monaten und bis auf Weiteres dreimal wöchentlich diverse Therapien. Da muss ich Prioritäten setzen und meine Energie primär in meine Genesung investieren. Wenn ich dann noch Zeit und Kraft habe, kann ich mitdiskutieren

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